Als naher Verwandter von Zwiebeln und Knoblauch findet der Bärlauch gerne Anwendung in der Küche. Anders als oft angenommen, ist die Pflanze auch nach der Blüte noch essbar – die Blätter verlieren dann allerdings zunehmend ihr Aroma. Verwechslungsgefahr besteht mit den giftigen Maiglöckchen und Herbstzeitlosen. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist hier die Blattunterseite, die beim Bärlauch matt, bei den anderen beiden Pflanzen glänzend ist.