Seit 15 Jahren im Naturzentrum die Natur entdecken
Seit 15 Jahren im Naturzentrum die Natur entdecken
«Kosmos Auenlandschaft» und zahlreiche Sonderausstellungen
Seit der Eröffnung des Naturzentrums Thurauen im August 2011 durften wir in der Ausstellung in der Stäubisallmend rund 83’000 Besuchende begrüssen. Die permanente Ausstellung «Kosmos Auenlandschaft», die seit der Eröffnung des Naturzentrums besteht, wurde über die Jahre mit verschiedenen Sonderausstellungen und Erweiterungen weiterentwickelt.
Erinnern Sie sich?
2012: Neobiota – eine kleine Zusatzausstellung über invasive Tier- und Pflanzenarten.
2013/2014: Sonderausstellung «Bienen – wild und fleissig».
2015/2016: Ausstellungserweiterung über die Ringelnatter, eine typische Bewohnerin der Auenlandschaft.
2017/2018: Sonderausstellung «Auenwald – Regenwald: Wie lange noch?» über Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen heimischen Auen- und tropischen Regenwäldern. Mit der Ausstellung schlugen wir die Brücke zum Orang-Utan-Schutzprogramm von PanEco.
2020: Nach Abschluss des kantonalen Projekts «Hochwasserschutz und Auenlandschaft Thurmündung» im Jahr 2017 wurde die Dauerausstellung umfassend erneuert und unter dem neuen Namen «Kosmos Auenlandschaft 2.0» mit aktualisierten Inhalten und neuen interaktiven Elementen wiedereröffnet.
2021, 10-Jahre-Jubiläum: Würdigung der bisherigen Ausstellungen, in dem die Themen spielerisch und experimentell in einer kleinen Ausstellung nochmals aufleben.
2022: Erweiterung der Dauerausstellung um das Thema «Ökosystemleistungen» und neue Elemente auf dem Erlebnispfad.
2024 – 2026: Sonderausstellung «Wow, ein Eisvogel!»
2026: Schon heute arbeiten wir an der nächsten Sonderausstellung für 2028 – mehr dazu verraten wir aber erst im nächsten Jahr!



Weiterentwicklung der Umweltbildung
Führungen für Gruppen und Schulklassen sowie Veranstaltungen für Einzelpersonen sind seit der Eröffnung fester Bestandteil des Naturzentrums. Einige Zahlen dazu:
- 1’400 Schulklassen mit insgesamt 27’000 Schüler:innen
- 1’900 Gruppenführungen mit rund 30’000 Teilnehmenden
- Ausbildung von 43 Praktikant:innen in Umweltbildung

Hinter diesen Zahlen stecken unzählige Naturerlebnisse. Besonders in Erinnerung bleiben unerwartete Begegnungen draussen, wenn z.B. während einer Exkursion plötzlich jemand fragt: «Schwimmt dort nicht ein Biber?» oder wenn ein Eisvogel wie ein blauer Pfeil über das Wasser fliegt. Auch die seltene Sichtung des gelb leuchtenden Pirols bleibt jeweils lange in Erinnerung. Wir freuen uns auf viele zukünftige Entdeckungen und Begegnungen!