Neu zu entdecken in der Ausstellung

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Erhalt natürlicher Lebensräume, Naturzentrum Thurauen
Wie gross wäre Ihre Beute als Eisvogel? Und wie sehen Sie selbst als schillernder Jäger aus? Die Sonderausstellung zum Eisvogel – dem Vogel des Jahres 2026 – bietet in ihrer letzten Saison neue, interaktive Stationen mit unterschiedlichen Perspektiven und einen neuen Lebensraum. Kommen Sie vorbei und schauen Sie selbst!

Neu zu entdecken in der Ausstellung

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Erhalt natürlicher Lebensräume, Naturzentrum Thurauen
Wie gross wäre Ihre Beute als Eisvogel? Und wie sehen Sie selbst als schillernder Jäger aus? Die Sonderausstellung zum Eisvogel – dem Vogel des Jahres 2026 – bietet in ihrer letzten Saison neue, interaktive Stationen mit unterschiedlichen Perspektiven und einen neuen Lebensraum. Kommen Sie vorbei und schauen Sie selbst!

«Wow, ein Eisvogel!» ist weiterhin im Naturzentrum zu sehen. Wir haben die Sonderausstellung für ihre dritte und letzte Saison um einige spannende Elemente erweitert. Neu ist zum einen die Fotowand wo Sie selbst in die Rolle des Eisvogels schlüpfen und den Blickwinkel wechseln können. Der Klassiker unter den Ausstellungselementen lädt natürlich auch dazu ein, eine bleibende Erinnerung an Ihren Besuch mitzunehmen. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Fotos mit uns teilen (#Eisvogel Thurauen, @paneco_ch @Stiftung PanEco).

Die neue Fotowand ist auch für Wandernde zugänglich und sorgt für gute Laune.

Die zweite Neuerung dreht sich um die beeindruckenden Jagdfähigkeiten des Eisvogels: Mit Hilfe einer Kurbel stellen Sie eine Messlatte auf Ihre eigene Körpergrösse ein und erfahren so, wie gross die Beute wäre, die Sie als Eisvogel verschlingen könnten. Probieren Sie es aus und lassen Sie sich vom Resultat überraschen!

Unser Zivi Tobias und unsere Praktikantin Rebecca testen die neue Station auf dem Erlebnispfad.

Auf dem Erlebnispfad hat das Team des Naturzentrums im vergangenen Jahr auch einen neuen Tümpel angelegt. Er bietet zusätzlichen Raum, um mit Schulklassen zu keschern und entlastet dadurch die bestehenden Gewässer von Störungen, die durch die vielen Besuchergruppen entstehen. Der neue Tümpel wird seit Start dieser Saison für Umweltbildung genutzt und hat schon zahlreiche faszinierende Einblicke in die Welt der Kleinlebewesen ermöglicht. Sehen Sie anhand der folgenden Bilder, wie dieser neue Lebensraum sich entwickelt hat:

März 2025: Kurz nach dem Aushub durch einen Bagger füllt sich die Mulde aufgrund des hohen Grundwasserstandes selbst. Die orange Farbe des Wassers hängt mit dem im Grundwasser enthaltenen Eisen zusammen, das bei Kontakt mit Luft oxidiert.
Mai 2025: Die Farbe des Tümpels hat sich normalisiert. Schon nach wenigen Monaten haben wir erste Insekten- und Amphibienlarven beobachtet und bis im Oktober fügte sich der Tümpel fast nahtlos in den Erlebnispfad ein.
Ende April 2026: Bereits konnten erste Schulklasse am neuen Tümpel keschern. Weil sich in dieser Wasserstelle andere Tiere entwickeln als in den älteren Tümpeln, gibt es beim genauen Hinschauen mit der Becherlupe neue Lebewesen zu entdecken.

Meine Spende für Auenschutz und Umweltbildung
Freibetrag CHF
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