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«INTENSIVWEITERBILDUNG» IM NATURZENTRUM THURAUEN Rolf Bösch bei einer Aufgabe, die ihm lieb ist: Das Beobachten in den Thurauen. Full view

«INTENSIVWEITERBILDUNG» IM NATURZENTRUM THURAUEN

Seit März unterstützt uns Rolf Bösch als Mitarbeiter im Naturzentrum Thurauen. Der 52-Jährige, der in einem sonstigen Leben Lehrer ist, unterstützt das Team im Rahmen seiner «Intensivweiterbildung» für 12 Wochen.

  1. Inwiefern ähneln sich die Aufgaben bei uns mit deinem sonstigen Beruf?
    Rolf Bösch (RB): Die grössten Übereinstimmungen sind sicherlich in der Vor- und Nachbereitung von Sequenzen. In der Schule ist dies der Unterricht, in den Thurauen sind es die Führungen. Zudem ist der soziale Aspekt selbstredend vergleichbar. Leider ist auch die Arbeit am PC beiderorts vonnöten.
  2. Welche Aufgaben stellen dich im Naturzentrum vor eine Herausforderung und wieso?
    RB: In meiner Vergangenheit musste ich noch nie an einer Kasse arbeiten. Da ich meine Aufgaben gewissenhaft erledigen möchte, ist das eine stetige Herausforderung. Bis jetzt hat es glücklicherweise jeweils gestimmt. Auch sind die Führungen jeweils herausfordernd aber auch spannend.
  3. Was hast Du dir von deinem Arbeitseinsatz bei uns erhofft? Und werden deine Erwartungen erfüllt?
    RB: Meine Hoffnungen waren möglichst viele Einsätze und Erlebnisse in der Natur sowie einen Blick hinter in die Kulissen des Naturzentrums zu werfen. Dank der Offenheit und dem guten Kontakt unter den Mitarbeitenden habe ich einen guten Einblick bekommen. Das Thema Natur hätte ich gerne noch intensiver ausgelebt, was ich aber in den letzten Tagen noch zu machen versuche. Trotzdem konnte ich schon einige, für mich aussergewöhnliche und tolle Beobachtungen machen. Zu nennen sind der Eisvogel, der Pirol, die Gartengrasmücke, der Baumfalke, die Feldlerche, der Flussregenpfeifer, der Klein- und der Mittelspecht, der Faden- und der Teichmolch, die Bisamratte und der Baummarder. An einem auswärtigen Ausbildungstag konnte ich auch den Biber beobachten.Zudem konnte ich viel von den Ausbildungssequenzen profitieren.
  4. Inwiefern kann die Stiftung und das Naturzentrum von dir und deinem Arbeitseinsatz von dir profitieren?
    RB: Hmm, da weiss ich nicht, ob ich der Richtige bin dies zu beantworten. Ich hoffe, dass ich die Mitarbeitenden im TAZ am Empfang und bei Führungen entlasten kann. Auch kann ich Dank einer gewissen Artenkenntnis Inputs geben und hoffe, mit meiner Art zum guten Arbeitsklima beitragen zu können. Die Stiftung profitiert in finanzieller Hinsicht von mir, da sie mir keinen Lohn zahlen muss.

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