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Die Ranger im Video

26. November 20200

Im Auenschutzgebiet der Thurauen ist seit 2011 der Rangerdienst unterwegs. Das Rangerteam, welches zum Naturzentrum Thurauen gehört, umfasst sechs Rangerinnen und Ranger.

Biber im Kanton Zürich und den Thurauen

12. November 20200

Da liegt sie, die grosse Weide am Thurspitz. Gefällt wurde sie nicht etwa von einem Forstwart, sondern vom Ökosystemgestalter Biber.

BETTLERSKRAUT, WALDREBE ODER NIELE

28. Oktober 20200

Mit ihren windenden und rankenden Lianen bringt die Gemeine Waldrebe die Dschungel-Stimmung in die Thurauen.

WIR MACHEN UNS WINTERFEST

14. Oktober 20200

Der Winter naht – und nicht nur die Natur stellt sich um. Auch das Naturzentrum Thurauen stellt seine Aktivitäten auf die Nebensaison um.

PANECO UND TCS: EINE ERFOLGREICHE ZUSAMMENARBEIT

17. September 20200

Campieren und kostenlos die Ausstellung des Naturzentrum Thurauen besuchen – dies ist möglich dank der engen Zusammenarbeit vom Touring Club Schweiz

SCHWARZSTÖRCHE SIND AUF DEM ZUG

8. September 20200

Der Vogelzug ist in vollem Gange. Auch in den Thurauen können nun wieder seltene Vogelarten auf dem Durchzug beobachtet werden. Zu ihnen gehört auch der sehr scheue Schwarzstorch.

TEAMPOWER FÜR PANECO

28. August 20200

Das gesamte PanEco-Team umfasst während der laufenden Hauptsaison des Naturzentrums Thurauen 26 Mitarbeitende. Dazu gehören sowohl Festangestellte wie auch ein Springer, drei Praktikantinnen und Praktikanten und zwei Zivildienstleistende.

BUNTER SOMMER

21. August 20200

Der Herbst ist bei uns als bunte und schillernde Jahreszeit bekannt. Doch auch jetzt im Hochsommer lassen sich die unterschiedlichsten Farben in der Natur beobachten.

HOCHWASSER IN DEN THURAUEN

11. August 20200

Anfangs August ist die Abflussmenge der Thur aufgrund der starken Niederschläge in ihrem Einzugsgebiet in den Thurauen während kürzester Zeit um mehr als das Dreissigfache gestiegen.

SCHWIMMENDE SCHLANGEN DIE FRÖSCHE VERSCHLINGEN

28. Juli 20200

Schlangen wecken bei vielen Erwachsenen negativen Emotionen wie Ekel oder Angst. Dafür gibt es keinen Grund. Zum Glück ist eine solche Abneigung bei den meisten Kindern nicht ausgeprägt.