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DER ZAHN DER ZEIT Heri Rappolt, unser Hauswart, präpariert eine neuen Trägerbalken auf dem Erlebnispfad. Full view

DER ZAHN DER ZEIT

Feuchtigkeit und Schatten haben unserem Erlebnispfad in den letzten Jahre stark zugesetzt. Die ruhigen Wintermonate nutzen wir deshalb, um den Holzsteg und einige Stationen zu erneuern. 

Die Natur mag jetzt ruhen, unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind aber auch im Winter fleissig. Schliesslich muss die Saison 2018 vorbereitet werden: Wir erstellen ein neues Veranstaltungsprogramm, ergänzen das Material für unsere Führungen und haben neue Praktikantinnen und Zivis gesucht. Vor allem beschäftigt uns zur Zeit aber die Reparatur unseres Erlebnispfades.

Der Erlebnispfad wurde 2011 gebaut und führt auf rund 350 Metern durch ein Stück Auenwald. Der gesamte Steg besteht aus Eichen- und Lärchenholz, zwei sehr witterungsbeständigen Holzarten. Doch die hohe Feuchtigkeit und die fehlende Sonne haben schon nach wenigen Jahren deutliche Spuren hinterlassen. An mehrere Stellen sind die Planken, Randleisten und sogar einige Teile der Unterkonstruktion morsch. Da gibt es nur eine Lösung: Der Steg wird Stück für Stück demontiert und die morschen Elemente durch neues Holz ersetzt. Anschliessend wird der Steg wieder zusammengesetzt und neu vergittert, damit keine Rutschgefahr besteht.

Neben dem Steg selbst passen wir gleichzeitig einige der Stationen an. So wird bis im Frühling ein neuer Webrahmen für die Weiden-Flechtstation gebaut, die Klanghölzer werden ersetzt und die Orang-Utan Station erweitert. Die Arbeiten werden unseren Mitarbeiter Heribert Rappolt und unseren Freiwilligen Beni Liggenstorfer noch eine Weile auf Trab halten. Aber auf die neue Saison hin wird der Erlebnispfad rundum erneuert und in einwandfreiem Zustand für unsere Besucherinnen und Besucher bereit sein.

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