Topbar widget area empty.

GRÜNES GEMÜSE ZU OSTERN?

25. März 20210

Grün  ̶  die Farbe der Hoffnung macht nicht nur in der Natur eine gute Figur, sondern auch auf dem Teller! Zur Osterzeit gibt es nebst süssen Versuchungen auch kulinarische Bräuche,

IMMER FRÜHER ZURÜCK AUS DEM WINTERQUARTIER

24. Februar 20210

Die Stare pfeifen wieder von der Luftbrücke des Naturzentrums! Als eine der ersten Rückkehrer aus dem Süden kündigen sie uns den Vorfrühling an  ̶ und dies jedes Jahr etwas früher.

KAMERAFALLE IN DEN THURAUEN

13. Januar 20210

Im Dezember haben unsere Ranger eine Wildtierkamera in den Thurauen installiert. Sehen Sie selbst, wer sich vor der Linse zeigte. 

Der Bergpieper in den Thurauen

9. Dezember 20200

Momentan lässt er sich häufig auf den Kiesbänken der Thurauen beobachten.  Viele Besucherinnen und Besucher werden ihn aber selten bewusst wahrgenommen haben. 

Die Ranger im Video

26. November 20200

Im Auenschutzgebiet der Thurauen ist seit 2011 der Rangerdienst unterwegs. Das Rangerteam, welches zum Naturzentrum Thurauen gehört, umfasst sechs Rangerinnen und Ranger.

Biber im Kanton Zürich und den Thurauen

12. November 20200

Da liegt sie, die grosse Weide am Thurspitz. Gefällt wurde sie nicht etwa von einem Forstwart, sondern vom Ökosystemgestalter Biber.

WIR MACHEN UNS WINTERFEST

14. Oktober 20200

Der Winter naht – und nicht nur die Natur stellt sich um. Auch das Naturzentrum Thurauen stellt seine Aktivitäten auf die Nebensaison um.

SCHWARZSTÖRCHE SIND AUF DEM ZUG

8. September 20200

Der Vogelzug ist in vollem Gange. Auch in den Thurauen können nun wieder seltene Vogelarten auf dem Durchzug beobachtet werden. Zu ihnen gehört auch der sehr scheue Schwarzstorch.

HOCHWASSER IN DEN THURAUEN

11. August 20200

Anfangs August ist die Abflussmenge der Thur aufgrund der starken Niederschläge in ihrem Einzugsgebiet in den Thurauen während kürzester Zeit um mehr als das Dreissigfache gestiegen.

SCHWIMMENDE SCHLANGEN DIE FRÖSCHE VERSCHLINGEN

28. Juli 20200

Schlangen wecken bei vielen Erwachsenen negativen Emotionen wie Ekel oder Angst. Dafür gibt es keinen Grund. Zum Glück ist eine solche Abneigung bei den meisten Kindern nicht ausgeprägt.