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Wassersport

Der letzte Flussabschnitt der Thur ist landschaftlich besonders attraktiv und ein beliebter Ausflugsort zum Baden und Boot fahren. Laut Schutzverordnung gilt an einigen ökologisch wertvollen Stellen im Auengebiet ein Anlande- und Badeverbot. Dazu gehören insbesondere die Uferschutzzonen und Naturwaldreservate. In den Erholungszonen ist hingegen Baden und Anlanden erlaubt.

Signalisation

Verbot der Durchfahrt
Dieser Flussabschnitt darf nicht befahren werden (z.B. aufgrund von Bauarbeiten im Fluss)

Vorsicht
Besondere Vorsicht walten lassen, z.B. infolge einer Baustelle am Wasser.

Anlanden verboten
In diesem Bereich darf nicht angelandet werden. Dies gilt sowohl für sämtliche Schwimmkörper als auch für Schwimmer.

Verbot aufgehoben
Ab hier darf z.B. wieder angelandet werden.

Stelle zum Einwassern
In diesem Bereich kann ein Boot mühelos eingewassert werden.

Stelle zum Auswassern
In diesem Bereich kann man mit einem Boot mühelos anlanden.

Nicht frei fahrende Fähre

Bitte beachten:

  • Die Thur kann bei starken Niederschlägen sehr rasch ansteigen.
  • Halten Sie Ausschau nach Baumstrünken im Uferbereich oder unter Wasser, insbesondere bei Prallhängen. Gefährliche Bereiche sind oft an oberflächlichen Wasserwirbeln zu erkennen.
  • Beim Thurspitz (Thurmündung) können gefährliche Wirbel entstehen.
  • Befahren Sie keine Altläufe und Nebenarme im Auengebiet.
  • Tragen Sie Sorge zu Natur. Lassen Sie keinen Abfall liegen und nutzen Sie die offiziellen Feuerstellen.
  • Nehmen Sie Rücksicht auf andere Gewässernutzende.